
Umbau einer ehemaligen Schule zu einer Jugendwohngruppe für zwei Gruppen à 7–8 Kinder. Das Gebäude wurde auf flexible Nachnutzung ausgelegt – wirtschaftliche Planung stand im Vordergrund.
Ausgangslage
Eine ehemalige Schule sollte kostengünstig zu einer Jugendwohngruppe umgebaut werden. Pragmatische Lösungen bei gleichzeitiger Normkonformität waren gefragt.
Unser Ansatz
Wir planten eine Ölbrennwertkessel-Heizung (115 kW) mit statischen Heizkörpern, kontrollierte Lüftung mit WRG, LED-Beleuchtung, Brandmeldeanlage Kategorie 1, Netzwerk und Patientenrufanlage.
Ergebnis
Die Jugendeinrichtung bietet den Bewohnern ein angemessenes Zuhause. Die Anlagekosten blieben im Budget; der Betrieb läuft störungsfrei.






